Kontakt Kristina Göthling-Zimpel, M.A.

Evangelisch-Theologische Fakultät
Ruhr-Universität Bochum

Gebäude GA Süd 8/53
Universitätsstraße 150
44801 Bochum

E-Mail: kristina.goethling@rub.de
Telefon:+49 0234 32-29481

Sprechstunde im Wintersemester 2019/2020
Mo 09-10h (um Voranmeldung wird gebeten)


Beurteilungsbogen für schriftliche Hausarbeiten   Der Beurteilungsbogen dient zur Orientierung beim Verfassen schriftliche Hausarbeiten und zur Transparenz bei der Bewertung dieser. (661.0 kB)

Kontakt Dr. theol. Claudia Rammelt


Gebäude GA Süd 8/154
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstraße 150
44801 Bochum

Telefon:+49 0234 32-24798
E-Mail: claudia.rammelt@rub.de

Sprechstunde im Wintersemester 2019/20:
Mittwoch: 9:00 - 10:00 Uhr
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.


Kontakt Dr. phil. Beate Hofmann

E-Mail: beate.hofmann@rub.de

Sprechstunde nach Vereinbarung


Kristina Göthling-Zimpel
Lupe
© privat

Kristina Göthling-Zimpel, M.A.

Kurzvita

Kristina Göthling-Zimpel ist seit September 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Interkulturelle Theologie und Körperlichkeit. Sie studierte Kunstgeschichte, Religionswissenschaft und Gender Studies an der Karl-Franzens Universität (Graz, AT) und an der Ruhr-Universität (Bochum). Derzeit arbeitet sie an einem interdisziplinären Dissertationsprojekt zu intersektionalen Diskriminierungsverschränkungen und Stereotypisierungsprozessen am Beispiel des christentumsgeschichtlichen Hexenkonstruktes.


Arbeits- und Forschungsschwerpunkt

Der Arbeits- und Forschungsschwerpunkt von Kristina Göthling-Zimpel liegt hauptsächlich auf der Erforschung religionsgeschichtlicher Transformationsprozesse, hier vor allem die Wandlung von intersektionalen Diskriminierungen und Stereotypisierung und deren Medialisierung unter besonderer Betrachtung der Kategorie Geschlecht. Weitere Forschungsinteressen sind Religionssoziologie, Gender/Queer Studies, Gewaltforschung, Religion im Bildungskontext, Religionsästhetik und -phänonemlogie.

Kristina Göthling-Zimpel gibt zudem Weiterbildungen und Workshops im außerakademischen Bereich: thematisch liegt hier der Schwerpunkt auf Religion im Bildungskontext.


Curriculum Vitae

Einen ausführlichen Lebenslauf finden Sie hier.


Mitgliedschaften


Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG)

Arbeitskreis Interdisziplinär Hexenforschung (AKIH)

Deutsche Vereinigung für Religionswissenschaft e.V. (DVRW)

Europäische Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen (ESWTR)

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.V. (REMID)



Funktionen in universitärer Selbstverwaltung

seit WiSe 2019/2020 Mittelbausprecherin

seit WiSe 2018/2019 Studienbeiratsmitglied


Publikationen




Eine ausführlicher Liste aller Publikationen und Vorträge finden Sie hier:





Lehrkonzept

Kristina Göthling-Zimpels Schwerpunkt liegt auf religionssoziologischen Betrachtungen von Interdependenzen zwischen Religion und Gesellschaft. Zentraler Bestandteil ihrer Lehre ist eine gendersensible und religionswissenschaftliche Ausrichtung, mit der sie sich unterschiedlichen Themenkomplexen wie u.a. materialer Religion, Mediatisierung, sowie religionsgeschichtliche Diskriminierungs- und Gewaltforschung nähert. Intersektionale Diskriminierungsverschränkungen stellen einen weiteren Schwerpunkt, so u.a. bezogen auf das Themenfeld islamischer Religionen. Die Vermittlung und die Rolle von Religion im Bildungskontext bildet mit einer eher praktischen Ausrichtung einen ergänzenden Leitgedanken innerhalb der Lehre von Kristina Göthling-Zimpel.


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2019/2020

Seminar: "Sündenbock, Terrorist, Fanatiker? Religion, Gewalt und Körper im Spannungsverhältnis" Mo 10-12Uhr, GA 8/34

Blockseminar "Historische und rezente Zugänge zu Gender-Diskursen christlicher Religiosität" zusammen mit Benedikt K. Bauer (Lehrauftrag Philipps-Universität Marburg, Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung)

Sommersemester 2019

Seminar "Gender mich nicht voll?! Von der Bedeutung der Gender Studies für die Theologie" Mo: 10-12Uhr, GA 8/34


Wintersemester 2018/2019

Blockseminar "Von Heiligen, Huren und "richtigen" Männern" - Geschlecht(er) in der Kirchengeschichte, zusammen mit Benedikt Bauer, M.A. (Lehrstuhl Kirchengeschichte / Reformationsgeschichte & Neuere Kirchengeschichte)

Blockseminar "Geschlechterbilder im Islam. Vermittlungsstrategien, Darstellungsweisen und mediale Präsenz im Diskurs"


Hinweis für schriftliche Hausarbeiten

Die Benotung von schriftlichen Hausarbeiten, die in einem Seminar von Kristina Göthling-Zimpel eingereicht wurden, erfolgt über einen Beurteilungsbogen. Der Beurteilungsbogen liefert ebenfalls erste Hilfe für das Verfassen von schriftlichen Hausarbeiten. Den Bewertungsbogen finden sie auf der rechten Seite in der Marginalspalte unter den Kontaktdaten von Kristina Göthling-Zimpel.


Audimax Km 41
© RUB, Marquard

Dr. theol. Claudia Rammelt

Kurzvita

Claudia Rammelt arbeitet seit dem Sommersemester 2019 neben dem
Lehrstuhl für Kirchen- und Christentumsgeschichte (Alte
Kirche/Mittelalter) anteilig auch an der Professur für Interkulturelle
Theologie und Körperlichkeit. Sie promovierte über Ibas von Edesssa, einen Bischof, der in der Zeit der christologischen Streitigkeiten zwischen die Fronten geraten war. Neben ihrem Schwerpunkt in der Antike gilt ihr Interesse
vor allem der Vielgestaltigkeit des Oriens Christianus, insbesondere
auch gegenwärtigen Fragen und Herausforderungen friedlicher Koexistenz
der verschiedenen religiösen Gemeinschaften. Verschiedene Studienreisen
führten deshalb immer wieder in den Nahen Osten, woraus das studentische
Initativprojekt "Religion trifft Politik. Minderheiten in Nahost", aber
auch das Projekt "Doing History. Fluchtgeschichten erfahren und
erfassen" erwuchs. Über die akademische Beschäftigung hinaus hält Frau
Rammelt die Verbindungen zum Nahen Osten durch die Mitarbeit in
verschiedenen Gremien wie der Dialogkommission der EKD mit den
Orientalen oder im geschäftsführenden Ausschuss des Studienprogramms
Studium im Mittleren Osten (SiMO) aufrecht. Das Netzwerk
"Migrationskirchen vor Ort" in Zusammenarbeit mit der Universität
Osnabrück liegt in ihren Händen. Sie lebt mit ihrem Mann Christian
Kurzke und ihren drei Kindern (Felix, Johanna, Friederike) im Pfarrhaus
in Thüringen unweit von Gera und ist deshalb auch weiter mit Fragen von
Gemeinde vor Ort in einer weithin säkularisierten Gegend konfrontiert.


Curriculum Vitae


Publikationen

Eine ausführlicher Liste aller Publikationen und Vorträge finden Sie hier:

Lehrkonzept

Dr. theol. Claudia Rammelts Schwerpunkt innerhalb ihrer Lehr- und Forschungstätigkeiten liegt auf der Erforschung der Migrationskirchen, insbesondere der orientalisch-orthodoxen Kirchen. Sie kombiniert in ihren Lehrveranstaltungen religionshistorische Perspektiven mit interkulturell-theologischen Fragestellungen. Dabei legt Claudia Rammelt zudem einen zentralen Schwerpunkt auf den interreligiösen Dialog. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit der historischen Perspektive gegenseitiger Verflechtung von „Orient“ und „Okzident“ als Beispiel protestantischer Missionsgeschichte, an der Paradigmen interkultureller Fragestellungen aufbrechen und polyzentrische Strukturen christlichen Glaubens sich verdichten.


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2019/2020

Seminar: "Christen in der islamischen Welt" Di 16-18 Uhr, GABF 04/354

Seminar: "Migrationskirchen als Orte von Theologie und Spiritualität. Erkundungen theologischer Deutungen und gelebter Spiritualität in migrantischen Gemeinden" Mi 12-14Uhr, GA 7/52

Sommersemester 2019

Blockseminar: "Migration lokal denken"

Seminar: "Migration und Mobilität in der Antike"


Lehrbeauftragte

Audimax
© Rub, Marquard

Dr. phil. Beate Hofmann, M.A.

Kurzvita

Dr. phil. Beate Hofmann ist seit Sommersemester 2018 Lehrbeauftrage an der Professur für Interkulturelle Theologie und Körperlichkeit. Sie erweitert den Schwerpunkt der Professur um einen religionswissenschaftlichen Blick auf (alt)ägyptische Religionen und Lebenswelten.
Sie studierte Ägyptologie und Vor- und Frühgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und promovierte dort mit einer philologischen Arbeit über die altägyptische Königsnovelle. Beate Hofmann verfügt über langjährige Erfahrung in Lehre, Forschung und Science Management (Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Universität zu Köln, Ruhr-Universität Bochum). Momentan arbeitet sie an einem methodischen Lehrbuch zur ägyptischen Religionsgeschichte.


Arbeits- und Forschungsschwerpunkt

Ägyptische Religionsgeschichte, Strukturanalyse altägyptischer Texte, Entwicklung und Anwendung computergestützter Analysemethoden auf digitalisierte altägyptische Textkorpora (Digital Humanities)


Lehrkonzept

Dr. phil. Beate Hoffmanns Schwerpunkt liegt auf einer religionshistorischen und religionswissenschaftlichen Erforschung altägyptischer religiöser Vorstellungen Religionsvorstellungen unter besonderer Berücksichtigung fachspezifischer methodischer Herangehensweisen. In ihren Lehrveranstaltungen vermittelt sie dabei grundlegende und vertiefende Kenntnisse altägyptischer Lebenswelten und stellt religionswissenschaftliche sowie interkulturell-theologische Fragestellungen heraus, beispielsweise monotheistische Tendenzen innerhalb altägyptischer Religionen, Transformationsprozesse, sowie Religionskontakte.


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2019/2020

Seminar: "Einführung in die altägyptische Religion" Mi 12-14, GA 8/37

Seminar: "Körperzergliederung und Körpereinheit: Zur Bedeutung der Mumifizierung im alten Ägypten" Do 12-14, GA 7/52

Sommersemester 2019

Seminar: "Einführung in die ägyptische Religion"

Seminar: "König Echnaton: Religionsstifter oder exzentrischer Mystiker?"

Wintersemester 2018/2019

Seminar: "Altägyptische Lebens- und Weisheitslehren"

Seminar: "Einführung in die ägyptische Religion"

Sommersemester 2018

Seminar: "Einführung in die altägyptische Religion"

Seminar: "Altägyptische Zaubersprüche"