Transgressive Bodies / Grenzüberschreitende Körper

Log Vorläufig
Lupe
© Yves Müller

Seit letztem Jahr beschäftigt sich eine interdiszpinläre Forschungsgruppe mit grenzüberschreitenden Körpern in Geschichte und Gegenwart. Leitende Fragen sind: Wie wurde/wird mit diesen, die natürlichen, kulturellen und religiösen Grenzen überschreitenden Körpern in verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen umgegangen? Wie haben sie sich beispielsweise in Geschlechterbildern und Rassekonzepten niedergeschlagen? Aktuelle Herausforderungen — etwa technische Möglichkeiten der Körpererweiterung — werden dabei mit historischen Perspektiven verbunden. Der multiperspektivische und interdisziplinäre Ansatz der Gruppe will die enorme wissenschaftliche und gesellschaftliche Produktivität von transgressive bodies in den Blick nehmen.

Das transdisziplinäre Projekt verbindet unterschiedliche Fachrichtungen und schlägt eine Brücke zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften. Beteiligt ist u.a. die Sportwissenschaft, Geschichte, Medizin, Medienwissenschaft, Amerikanistik, Theologie und Religionswissenschaft.

Im Rahmen der Forschungsgruppe fand am 05./06.Juli 2019 eine erste interne Tagung statt. Weitere Veranstaltungen sind geplant.

Gründungstagung Arbeitskreis Gender und Religion AKGR - Call for Papers

Unbenannt
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Als Auftakt des Arbeitskreises laden wir Expert_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen der Religionswissenschaft und angrenzender Fächer mit Forschungsschwerpunkt auf Gender und Religion ein, Potentiale sowie Limitationen und neuere Ansätze sowie Desiderate religionswissenschaftlicher und religionsbezogener Genderforschung gemeinsam mit uns zu eruieren.

Gründungstagung des Arbeitskreises Gender und Religion (DVRW) vom
25.-27.03.2020, Bochum
organisiert von Benedikt Bauer (RUB), Anna-Katharina Höpflinger (LMU
München) und Kristina Göthling-Zimpel (RUB)