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Prof. Dr. Isolde Karle

Lehrstuhl für Praktische Theologie
Evangelisch-Theologische Fakultät
Ruhr-Universität Bochum

GA Süd 7/60
Universitätsstr. 150
D-44780 Bochum

Tel.: +49-234-32-22399
Fax: +49-234-32-14398

Isolde.Karle@rub.de

Nächste Sprechstunde

18.09.2019 von 9:00 - 10:00 Uhr

Prof. Dr. Isolde Karle

ist seit 2001 Professorin für Praktische Theologie, insbes. Homiletik, Liturgik sowie Poimenik, an der Ruhr-Universität Bochum. Sie wurde 1995 in Kiel promoviert und habilitierte sich 2000 in Bonn. Dem 2015 gegründeten Institut für Religion und Gesellschaft steht Isolde Karle als Direktorin vor. Sie ist Mitglied im Senat, dort auch Fraktionssprecherin der Professorinnen und Professoren sowie Universitätspredigerin. Ferner ist sie Mitglied in diversen wissenschaftlichen Gesellschaften, engagiert sich in verschiedenen Konferenzen und Arbeitsgemeinschaften der EKD und ist im Präsidium des Ökumenischen Kirchentags 2021 in Frankfurt.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

– Seelsorgetheorie, Spiritual Care, Religion und Krankheit
– Professionstheorie/ Pfarrberuf
– Genderforschung, Körperlichkeit, Sexualität, Lebensformen, Ehe, Familie
– Religionssoziologie, Systemtheorie
– Kirche und Kirchenreform
– Altruismus
– politische Predigt

Eine nähere Beschreibung aktueller Forschung können Sie hier unter "Aktuelle Forschungsprojekte" nachlesen.

Aktuelles

Prof. Dr. Isolde Karle arbeitet derzeit an einem Lehrwerk zur Praktischen Theologie, das in der Reihe "Lehrwerk Evangelische Theologie" (LETh) bei der Evangelischen Verlangsanstalt Leipzig 2020 erscheinen wird.
Nähere Informatinen dazu erhalten Sie hier.  

Herausgegeben von Andrea Bieler, Isolde Karle, HyeRan Kim-Cragg und Ilona Nord

Evangelische Verlagsanstalt Leipzig

Erscheint: Oktober 2019

Der Band beschäftigt sich mit religiösen Diskursen und religiöser Praxis, die Gastfreundschaft im Kontext von Migration thematisieren. Dabei werden sowohl Potenziale identifiziert, die in Richtung größerer Gerechtigkeit und sozialer Verbundenheit weisen, als auch Ambivalenzen und Widersprüche. Die Frage nach dem Zusammenhang von Verletzbarkeit und Handlungsmacht von Migrantinnen und Migranten wird aus empirischer, theologischer, soziologischer sowie anthropologischer Perspektive beleuchtet.