Kontakt

Lehrstuhl für Neues Testament und Judentumskunde
Prof. Dr. Reinhard von Bendemann
Universitätsstr. 150
Geb. GA 8/143
D - 44780 Bochum

Telefon: 0234 / 32- 28508
Telefax: 0234 / 32- 14062

ev-nt-jud@rub.de 

Lageplan und Anreise 

Öffnungszeiten des Büros


Dienstag: 08:30 - 11:30 Uhr
Mittwoch: 08:30 - 11:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 - 11:30 Uhr

Das Sekretariat ist momentan nur über E-Mail erreichbar:
carmen.carnein@rub.de



Hinweise zur Anfertigung einer neutestamentlichen Hauptseminararbeit


Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex)


Es handelt sich um das wichtigste wissenschaftliche internationale Online-Lexikon zu alttestamentlichen und neutestamentlichen Stichworten.

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/

Aktuelles


Herr Prof. Dr. von Bendemann befindet sich im WiSe 2020/2021 im Forschungsfreisemester .



Ontologie im letzten Beweis der Unsterblichkeit der Seele in Platons "Phaidon"

Beatrice Lienemann, seit diesem Semester Professorin für Theoretische Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg, wird am Donnerstag, 24.01.2019, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 einen Vortrag über Ontologie im letzten Beweis der Unsterblichkeit der Seele in Platons "Phaidon" halten.

Vortrag_   (277.6 kB)



"Hinabgestiegen in das Reich des Todes"

Rubin-Dialog von Herrn Prof. Reinhard von Bendemann und Herrn Prof. Thomas Söding vom 23. August 2018.

http://news.rub.de/wissenschaft/2018-08-23-theologie-hinabgestiegen-das-reich-des-todes


Jahrestagung NTR

Die aktuelle Jahrestagung des Netzwerkes "Neues Testament an der Ruhr" zum Thema "Sport und Kampf im Neuen Testament und in der jüdisch-hellenistischen Umwelt" fand am 8./9. Juni 2018 in Münster statt.




Am Lehrstuhl wird das Neue Testament als Buch der hellenistisch-römischen Zeit und Welt in seinen Beziehungen zu der antik-jüdischen und hellenistisch-römischen Literatur erforscht.


Literatur- und theologiegeschichtlich werden die Zeugnisse der verschiedenen christlichen und jüdischen Gruppen analysiert, historisch werden die Eckdaten und Rahmenbedingungen der Entstehung des frühen Christentums als einer Devianzbewegung aus dem frühen Judentum eruiert, religions- und sozialgeschichtlich geht es u.a. um komparatistische Untersuchungsschritte und das Ziel einer Verortung des frühchristlichen Zeugnisses in der nichtchristlichen und nichtjüdischen Welt. Hermeneutisch befragt das Fach die frühchristlichen Texte auf ihre Relevanz für gegenwärtiges Lehren und Leben und entwickelt und reflektiert Kriterien für die Legitimität solcher gegenwartsbezogener Aussagen. Wirkungs- und auslegungsgeschichtlich untersucht die Neutestamentliche Wissenschaft, welche Sinn- und Innovationspotentiale die antiken Quellen im Laufe der Geschichte entfalteten konnten.


Am Lehrstuhl sind einige große Kommentarprojekte zu einzelnen frühchristlichen Schriften angesiedelt. Ein Hauptschwerpunkt der Forschung gilt dem ältesten Evangelium (Markusevangelium). Darüber hinaus gibt es Forschungsprojekte zum Wechselverhältnis zwischen antiker Medizin und frühchristlicher Literatur, biblischer Anthropologie sowie der deuteropaulinischen Literatur. Der Lehrstuhl arbeitet in verschiedenen Projekten eng mit dem Bochumer Centrum für Religionswissenschaftliche Forschungen (CERES) zusammen.

Aktuelle Projekte:

Logo Dynamics Logo Ceres
Logo Mittelmeerstudien Logo NTR

 


Colloquium Biblicum Lovaniense 2019